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Da fehlt einem ja die Spucke

Sie glauben, Sie besitzen Phantasie und sind kreativ? Nun, bei der nachfolgenden Geschäftsidee ist selbst uns sprichwörtlich die Spucke weggeblieben. Nachdem der Verkauf gebrauchter Schlüpfer oder das Posieren in Schuluniform in Tokios einschlägigen Amüsiervierteln nichts wirklich spektakulär Neues mehr ist, wurde nun eine neue lukrativen "Marktlücke" ausgemacht: Spucke, vorwiegend junger Mädchen! Rund 90 Euro ( 12.000 Yen ) sind immer mehr Kunden bereit, für ein Fläschchen Schulmädchenspeichel auf den Tischzu legen.

Nach einem Bericht der Tokyoer Zeitung "AEARA" bieten Sex-Salons in Tokios Amüsierviertel Shibuya zu diesem Preis Räumlichkeiten an, wo der Kunde zunächst anonym das Mädchen seiner Träume wählen kann, dass Ihm dann in einem anderen Raum das Fläschchen mit Speichel füllt.
Für "Sparfüchse" sind entsprechende Leistungen auf der Strasse übrigens
schon für die Hälfte erhältlich... Da bleibt uns wirklich die Spucke weg!