Nach dem amerikanischen Werbeprofi Alexander Osborn, dem wir auch das Brainstorming zu verdanken haben.
Die Methode besteht im Kern aus einem neun Bereiche umfassenden Fragenkatalog, der sowohl im Berufs- als auch im Privatleben eingesetzt werden kann
Und so geht’s:
Nachdem Sie Ihr Problem spezifiziert haben, analysieren Sie es unter den nachfolgenden Gesichtspunkten:
Wofür kann ich es noch verwenden, oder anders einsetzen
Weist das Problem auf andere Ideen hin? Ist es etwas anderem ähnlich?
Was läßt sich ändern? Welche Eigenschaften lassen sich umgestalten?
Läßt sich etwas vergrößern, hinzufügen, vervielfältigen?
Läßt sich etwas verkleinern, wegnehmen, verkürzen?
Was kann ersetzt werden? Welche Bedingungen können geändert werden?
Kann die Reihenfolge oder Struktur geändert werden?
Kann die Idee ins Gegenteil gekehrt werden? Kann der Ablauf umgekehrt werden?
Können Ideen kombiniert oder Personen verbunden werden?
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