Was glückliche von unglücklichen Menschen unterscheidet

... oder: So machst Du dein Glück

Was verbirgt sich eigentlich hinter dem Begriff “Glück”? Diese Frage beschäftigt neben Philosophen, Schriftstellern auch Biologen, Psychologen und Soziologen. In Vallendar am Rhein gibt es sogar ein Institut für Glücksforschung.

Obwohl es kein Patentrezept gibt, wie Du dein Glück machen kannst, gibt es dennoch Parallelen, die die besonders Glücklichen auf der ganzen Welt von den weniger Glücklichen unterscheiden. Der amerikanische Psychologe Martin Seligman hat 6 Tugenden des Glücks ermittelt denen insgesamt 24 Charaktereigenschaften untergeordnet werden, die  dein persönliches Wohlbefinden deutlich zu steigern  vermögen. So vertritt er auch die Ansicht, den Begriff des Glücks nicht überzubewerten und gebraucht stattdessen lieber den des „well being“

Die dafür notwendigen Voraussetzungen wirst Du auf unseren Seiten kennenlernen. Mit ein wenig Einsatz kannst Du dir diese auch mit ein klein wenig Schützenhilfe selbst schaffen. Damit sind wir beim springenden Punkt: Glück ist nichts, was dir von alleine begegnet – Du musst ihm entgegengehen. Dazu gehören neben einem vernünftig entwickelten Selbstwertgefühl zunehmend auch die Kenntnis und Anwendung so entscheidenter Softskills wie: Kommunikationsfähigkeit, emotionaler Intelligenz und mentaler Stategien. Doch noch sehr viel wichtiger ist, dass Du für dich eine Antwort auf die Frage findest, was wirklich dein Mission ist, für die Du brennst, ohne dabei Gefahr zu laufen auszubrennen. All diesen Inhalten wirst Du  auf unseren Seiten immer wieder begegnen. Sei also bereit für dein persönliches Glück, denn:

Glück ist sehr oft das Zusammentreffen von Vorbereitung und Gelegenheit.

In diesem Sinne: Viel Glück!